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Infostände im Kreis St. Wendel


Sa., 18. März 2017, Schlossplatz St. Wendel

                        von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr

Sa., 25. März 2017, Schlossplatz St. Wendel

                        von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr

Sa., 25. März 2017, Marpingen (Edeka)

                         von 8.00 Uhr bis 11.00 Uhr

Sa., 25. März 2017, Oberthal

 

Geöffnet für alle! Wir freuen uns über Ihren Besuch

 

Das Bürgerbüro ist zurzeit unregelmäßig geöffnet. Nach Vereinbarung stehen Ihnen hier gerne unsere Mandaststräger für Informationen zur Verfügung. Interessierte Bürger sind bei uns immer gern gesehene Gäste!

 

Nächste Sprechstunde in St. Wendel

 

Termine für eine Sprechstunde mit der Landtagsabgeordneten Heike Kugler können gerne unter der Nummer 0151 - 54863806 vereinbart werden.

Herzlich Willkommen beim Kreisverband St. Wendel

Wir möchten Sie auf unserer Seite über die Arbeit der LINKEN im Bund, im Land und insbesondere im schönen Kreis Sankt Wendel informieren. Für Ihre Fragen und Anregungen stehen Ihnen unser Kreisvorstand, die Ortsverbände und alle Aktivistinnen und Aktivisten vor Ort sehr gerne zur Verfügung. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich bei uns engagieren und für eine sozialere, friedlichere Welt einsetzen möchten. 

Mit solidarischen Grüßen, Heike Kugler, Kreisvorsitzende.


18.03.2017

Infostand St. Wendel - 18. März - Stürmischer Dauerregen

Trotz des Dauerregens gab es einige interessante Besuche an unserem Infostand. Wir ließen uns im Gegensatz zu anderen nicht von dem Wetter abhalten und das hat sich ausgezahlt. An vorderster Stelle war das Thema "Oskar kommt", dies interessierte die Besucher mit Abstand am meisten.

 

 

11.03.2017

Infostand auf dem Schloss- platz in St. Wendel

Infostand bei idealem Wahlkampfwetter! Viel los war an diesem Samstagmorgen auf dem Schlossplatz in St. Wendel. Unsere Informationen sind gut angekommen bei den Besuchern. Schön, wenn das Intereesse weiter so anhält.

 

04.03.2017

Infostand in St. Wendel am Dom

Obwohl unser Infostand an ungewöhnlicher Stelle stattfand, haben wir - neben einigen Gästen der ADAC-Rallye - viele Interessierte an unserem Stand mit Informationen versorgen können. Unser Kurzwahlprogramm kam sehr gut an, Infos zum Pflegenotstand ebenfalls. Unter den großen Parteien waren wir die einzige, die heute vor Ort politisch informierte. Es gab viele interessante Gespräche. Für die Kinder gab es Schokomarienkäfer, die bei Jung und Alt heiß begehrt waren.

 

 

"Das muss drin sein!" - Personalmangel im Krankenhaus gefährdet Ihre Gesundheit!

Hier ein paar Eindrücke von unserem Infostand. Das Echo war sehr positiv, trotz des schlechten Wetters, es war nass und kalt. Aber wir waren sehr gefragt und bekamen bei unserer Aktion viele positive Rückmeldungen. Immerhin konnten wir für den "Saarbrücker Appell" in dem es um Pflegenotstand geht, auch einige Unterschriften sammeln. Diese werden wir natürlich an die Kolleginnen und Kollegen bei der ver.di weiterreichen.

 

Infostand - St. Wendel Schlossplatz

Am Samstag, dem 22. Oktober bieten wir Informationen zu unserer bundesweiten Kampagne "Das muss drin sein!" an. Thema an unserem Infostand auf dem St. Wendeler Schlossplatz in der Zeit von 9.30 Uhr - 12.00 Uhr wird der Pflegenotstand im Saarland und insbesondere im Kreis St. Wendel sein. An unserem Stand wird es auch die Möglichkeit geben, den "Saarbrücker Appell" zu unterschreiben. Initiiert wurde der Saarbrücker Appell von der Gewerkschaft ver.di.

Mehr Pflege muss drin sein! Anlässlich der dramatischen Situation, die jeden betrifft, ob als Gast oder als Patient, versuchen wir die Pflegekräfte bei ihren Forderungen nach Entlastung zu unterstützen. Der "Sarbrücker Appell" kann auch in unserem Bürgerbüro (St. Wendel, Brühlstraße 1) während der üblichen Öffnungszeiten unterschrieben werden.

 

Heike Kugler: Immer mehr Menschen von Almosen abhängig - Armut wird politisch als Dauerzustand akzeptiert

Vor dem Hintergrund der aktuellen Zahlen der Hans-Böckler-Stiftung, wonach die Kluft zwischen Arm und Reich wächst, erklärt die sozialpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Saarländischen Landtag und stellvertretende Landesvorsitzende der Saar-LINKEN, Heike Kugler: „Armut ist im Saarland schon lange ein ungelöstes Problem. Letzte Woche wurde die Ausstellung „Auf Augenhöhe“ im Haus der Beratung in Zusammenarbeit von Saarländischer Armutskonferenz und Arbeitskammer und dem Fotografen Pasquale D’Angiolillo eröffnet. Auch hier wurde deutlich: Armut ist bei uns weit verbreitet und inzwischen ein gesellschaftliches Problem. Wenn dann noch Meldungen hinzukommen wie „Rückschlag für Bedürftige: Nürnberger Tafel wegen Arbeitsüberlastung geschlossen“, so ist klar, dass wir eine neue soziale Ausrichtung in der Politik brauchen, da sonst unser Sozialstaat am Ende ist.“ Es sei peinlich, dass man die Tafeln in unserer Gesellschaft hinnehmen müsse und die Große Koalition in Berlin wie an der Saar politisches Handeln verweigere. „Dabei liegen die Zahlen auf dem Tisch: Die Kinderarmut steigt seit Jahren und damit auch die Armut von Familien, denn arme Kinder kommen aus armen Familien“, so Kugler. „Die Perspektiven für Langzeitarbeitslose werden immer schlechter, immer weniger Menschen, die über zwei Jahre arbeitslos sind, werden in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt. Schließlich wächst die Zahl der Menschen, die im Alter von Armut betroffen sind. Das Rentenniveau sinkt und sinkt, bis schließlich immer mehr Menschen von Grundsicherung abhängig sind. Immer mehr Menschen können ihr eigenes Einkommen nicht mehr erwirtschaften und sind von Almosen abhängig.“ Wer Armut wirksam bekämpfen wolle, müsse daher endlich in die Zukunft der Menschen im Saarland investieren, statt in Minister-Marketing. Kugler weiter: „Wir brauchen einen gesetzlichen Mindestlohn, der vor Armut schützt, selbst zehn Euro reichen dafür nicht aus. Daher fordert DIE LINKE als erste Notmaßnahme kurzfristig eine Erhöhung des Hartz IV-Satzes auf 500 Euro, um zumindest die Grundversorgung zu garantieren. Grundsätzlich aber brauchen wir in Deutschland gute Arbeit mit guten Löhnen und eine bedarfsdeckende sanktionsfreie Mindestsicherung.“

 

Infostand in St. Wendel auf dem Schlossplatz

Am Samstag, dem 3. September hat DIE LINKE in St. Wendel erneut einen Infostand mit Attac durchgeführt. Thema waren die Demonstrationen gegen CETA, TTIP und TISA, die am Samstag dem 17. September in vielen Städten Deutschlands stattfinden. CETA, TTIP und TISA sind Freihandelsabkommen, die unsere sozialen Systeme, die Mitbestimmungsmöglichkeiten, die gewerkschaftlich erstritten worden sind und unsere sozialen, ehrenamtlichen und kirchlichen Strukturen bedrohen. Staatliche Unterstützung und Engagement in Grundbedürfnissen wie dem Gesundheitsbereich oder zum Beispiel der Trinkwasserversorgung muss auch weiterhin möglich sein.



DIE LINKE St. Wendel solidarisiert sich mit den Bosch-Mitarbeitern

An der Seite der Streikenden am 31. August waren Oskar Lafontaine und auch Unterstützer aus dem Kreis St. Wendel bei der Demo in Homburg. Bosch muss bleiben und damit muss die gute Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bosch honoriert werden. 3500 Demonstranten haben diese Forderung tatkräftig und wortstark unterstützt.




Indostand in am 27. August 2016

Der Kreisverband lädt zum Friedensfest in Saarbrücken am 1. September ab 17 Uhr in Saarbrücken ein. Gemeinsam mit Attac laden wir zur Demonstration gegen CETA, TTIP und TISA ein. Der Kreisverband hat sich mit den Mitarbeitern der Bosch solidarisch erklärt und daher auch Flyer zur Protestkundgebung am kommenden Mittwoch, dem 31. August verteilt.

Heike Kugler: Prekäre Lebensumstände verursachen häufig Überschuldung und Armut

Nach einer Studie der Wirtschaftsauskunftdatei Bürgel ist das Saarland das einzige Bundesland, in dem die Zahl der offiziell zahlungsunfähigen Menschen in diesem Jahr gestiegen ist. Im Gegensatz dazu ging die Zahl der Bürgerinnen und Bürger, die eine Privatinsolvenz anmelden mussten, im restlichen Bundesgebiet deutlich zurück. Insgesamt liegt das Saarland bei den Privatinsolvenzen auf Rang drei. Vor diesem Hintergrund erklärt Heike Kugler, sozialpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Saarländischen Landtag: „Die Gründe für eine private Verschuldung sind vielfältig, hauptsächlich sind die Ursachen jedoch Krankheit, prekäre Beschäftigung oder Arbeitslosigkeit. Auch junge Familien und insbesondere Alleinerziehende sind oft betroffen, die auf Grund von unsicheren Lebensverhältnissen häufig mit Hartz IV auskommen müssen.“ Schulden würden aber bei der Hartz IV-Berechnung nicht einbezogen. Daher landeten viele einkommensschwache Menschen oft sehr schnell in der Schuldenfalle, da sie beispielsweise ihre Stromrechnung oder Miete nicht mehr bezahlen könnten. Zudem hätten immer noch 50.000 Saarländerinnen und Saarländer keinen Job und von den Vollzeitbeschäftigten könnten 20 Prozent nicht von ihrem Einkommen leben. Kugler weiter: „Wenn man Menschen vor Armut und Überschuldung schützen möchte, muss man die Voraussetzungen dafür schaffen, dass man von seiner Arbeit leben und auch eine Familie ernähren kann. Wir brauchen daher existenzsichernde, gute Arbeitsplätze, eine familienfreundliche Arbeitswelt, ein Verbot von Leiharbeit und ein entschiedenes Vorgehen gegen den Missbrauch von Werkverträgen. Zusätzlich fordern wir einen Mindestlohn, der vor Armut schützt, also nicht unter zehn Euro – und zwar ohne Ausnahmen. Außerdem müssen kurzfristig die Hartz-IV-Sätze auf mindestens 500 Euro angehoben werden, solange bis Hartz IV ganz abgeschafft und durch eine Mindestsicherung ohne Sanktionen und auf einem existenzsichernden Niveau ersetzt worden ist.“

Kreisvorstand wird bestätigt


In der letzten Mitgliederversammlung wurde der Kreisvorstand neu gewählt. Überraschend groß war der Zuspruch, denn über 25 Prozent der Mitglieder war an diesem Tag anwesend. Die Vorsitzende Heike Kugler wurde einstimmig als Kreisvorsitzende bestätigt. Die Zufriedenheit mit dem bisherigen Vorstand schlug sich denn auch in dem Ergebnis der Wahlen nieder. Die Mitglieder des bisherigen Vorstandes wurden mit großer Mehrheit erneut bestätigt.

Einig war man sich auch in den beiden inhaltlichen Schwerpunkten Stahlindustrie und ehemaliges städtisches Klinikum. Die anwesenden Mitglieder unterstützten ausnahmslos den Aufruf der IG Metall „Stahl ist Zukunft“ mit ihren Forderungen nach gleichen Bedingungen und gegen einseitige Belastung durch die Kosten des Emissionshandels. Außerdem erklären sich die Anwesenden mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ehemals städtischen Klinikums Neunkirchen solidarisch und lehnten einstimmig ein Parallelarbeitsrecht für Tendenzbetriebe ab.

Vorsitzende                   Heike Kugler
Stellv. Vorsitzende         Karin Schwarz und Paul Schäfer
Schatzmeister                Udo Nonnengardt
Kreisgeschäftsführer       Christof Falkenhorst
Schriftführerin                Andrea Wagner
Beisitzerinnen                Monika Meiser und Martina Falkenhorst
Beisitzer                        Jörg Grausam, Karl-Peter Scheit und Andreas Wagner

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Meldungen unserer Landtagsfraktion

Angesichts des siebten Drogentoten im Saarland in diesem Jahr erneuert DIE LINKE im Saarländischen Landtag ihre Forderung nach einer Drogenpolitik, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht. Der drogenpolitische Sprecher Dennis Lander: „Entkriminalisierung statt Repression muss das Motto sein. Denn die bisherige Politik der Verfolgung von...
Angesichts der erheblichen Mängel beim Brandschutz der Universität fordert DIE LINKE im Saarländischen Landtag von der Landesregierung erneut eine Bestandsaufnahme über die zu sanierenden Gebäude und einen Masterplan für den Hochschulbau. Einen entsprechenden Antrag der Linksfraktion hatten CDU und SPD im vergangenen Jahr abgelehnt. Der...
„Dass das Durchschnitts-Alter im Saarland deutlich höher als im Bundesschnitt ist, ist zum Teil ein hausgemachtes Problem, weil es an der Saar für junge Menschen weniger Perspektiven gibt.“ Mit diesen Worten reagiert Dennis Lander, jüngster Abgeordneter des Saarländischen Landtags, auf entsprechende Berechnungen des Bundesinstituts für Bau-,...