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Satzung der Partei DIE LINKE. KV St.wendel

Satzung_KVWND.pdf

DIE LINKE KV St.Wendel


Spendenkonto:
Kreisparkasse St.Wendel
Konto Nummer.: 14712
BLZ: 592 510 20

Unser Kreisvorstand in St. Wendel

DIE LINKE Kreisverband St. Wendel hat in einer Mitgliederversammlung am 14. April 2018 in der Parkschenke Simon in Nonnweiler einen neuen Kreisvorstand gewählt. Kreisvorsitzende ist weiterhin Heike Kugler aus Nohfelden. Ihre Stellvertreter sind Monika Meiser aus Marpingen und Paul Schäfer aus Alsweiler. Schatzmeister ist wie bisher Udo Nonnengardt aus Marpingen. Neu im Kreisvorstand und im Amt der Kreisgeschäftsführerin ist Katharina Bard aus Theley. Sie ist in erster Linie für die Pflege der Facebook-Seite und Koordinierung der Termine und der politischen Arbeit zuständig. Unterstützt wird sie dabei von Phillip Maitrot aus St. Wendel, der als Beisitzer neu im Vorstand ist. Das Amt der Schriftführerin übt weiterhin Andrea Waqner aus Bliesen aus. Weitere Beisitzer sind Scheit Karl-Peter (Namborn), Andreas Wagner (Bliesen), Siegfried Schwan (Oberthal) sowie Anna und Harald Kallbach aus Homburg.

Erste Aufgabe des neuen Vorstandes wird die Vorbereitung der Kommunalwahl 2019 sein. DIE LINKE im Kreis St. Wendel setzt sich dafür ein, dass Entscheidungsbefugnisse der Gemeinde- und Ortsräte nicht weiter eingeschränkt und einkommensunabhängige Steuern und Gebühren nicht in unzumutbarem Maß erhöht werden. Deshalb wird auch die weitere Entwicklung der Grundsteuern kritisch betrachtet werden, insbesondere auch im Hinblick auf die jetzt durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes notwendig gewordene Neuregelung. Ein weiteres der LINKEN im Kreis ist die Stärkung und Vereinfachung der direkten Bürgerbeteiligung. Dabei geht es einmal um die Vereinfachung des Verfahrens bei Volksbegehren, aber mittelfristig auch um die Einführung eines Kommunalwahlrechtes, bei dem die Bürger direkten Einfluss darauf haben, welche Kandidaten in die Kommunalparlamente einziehen (z. B. Kumulieren/Panschieren). Darüber hinaus wird der neue Kreisvorstand weiterhin die Nachteile beim Namen nennen, die Arbeitnehmer und Rentner in den letzten Jahrzehnten hinnehmen mussten und sich für echte Verbesserungen einsetzen. Zu diesen Themen wird es in den nächsten Monaten mehrere Veranstaltungen im Kreis geben.