Vorstand des Stadtverbandes:

  • Joachim Zerfass
  • Philipp Maitrot
  • Michael Zunkel
  • Petra Zunkel

Die Linke St.Wendel unterstützt den Verein UR e.V. beim Flunkyballturnier in Urweiler

Beim Flunkyballturnier am 6.8. unterstützt der Stadtverband St.Wendel den Vertein UR e.V. mit 150€, bei dem der Erlös der Kinderkrebshilfe komplett zugute kommt.

Die Linke im Stadtrat:

 

Befestigung hoch stehender und lockerer Pflastersteine in der Fußgängerzone,die eine Gefahr für Passanten, Rollator- und Rollstuhlfahrer darstellen.

 

Radwage im St. Wendeler Stadtgebiet und der umliegenden Landstraßen mit dem Landesamt für Straßenbau zusammen zu schaffen und auszuweisen.

 

Öffentlicher Personennahverkehr,ein Teil der zu St. Wendel gehörenden Dörfer kann die Kreisstadt nur sehr eingeschränkt mit Bussen erreichen,besonders die Ortschaften im Ostertal,mehr und günstigere Fahrverbindungen.

 

Eine Notfallnummer des Ordnungsamtes einzurichten außerhalb der regulären Dienstzeit.

 

Sozial Schwache dürfen auch nicht vergessen werden,auch nicht in Zeiten der Pandemie,ihnen dürfen keine Nachteile entstehen.Wir fordern mehr sozialen Wohnungsbau für Familien mit Kindern und Bürger mit geringem Einkommen und Sozialhilfeempfänger.

 

Schandfleck Bahnhof,eine der schönsten Städte Deutschlands,zeigt sich hier von seiner übelsten Seite,dem Vandalismus muß Einhalt geboten werden,auch wenn die Stadt hier nicht alleine zuständig ist,zusammen mit der Bahn muß eine Lösung gefunden werden,wo ein Wille ist,da ist auch ein Weg.

 

Wir unterstützen Gastronomen und Einzelhändler,unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln mit Anzahl der Kunden,die Vorschriften in einer Pandemie zu lockern, die Regeln können hier überschaubar eingehalten werden.Es ist unglaubwürdig,wenn ein großer Supermarkt in St. Wendel mit allen Abteilungen öffnen und verkaufen kann.

 

Mehr Geld für Spielplätze,denn Kinder sind unsere Zukunft,auch in St.Wendel mit den Ortsteilen.

 

Digitalisierung im Schneckentempo,hier muß mehr investiert werden,ebenso für die Infrastruktur,die verfällt immer mehr.

 

Grundschulneubau gefordert unter neustem Standart mit CO2 Bilanz,Brandschutz und modersten Klassenräume oder als Alternative die St. Annenschule dafür umzubauen.

Der Stadtrat könnte einen Stadtratsausschuss für Demografie gründen mit Mitgliedern eines Seniorenbeirates, der Rede- und Vorschlagsrecht in allen Ausschüssen hat und sich mit den Problemen einer sehr stark alternden Bevölkerung befasst.

 

Das Thema Demografie sollte beim Bürgermeister oder der ersten Beigeordneten angebunden sein, damit es in alle Bereiche der Stadtpolitik einfließen kann.

  1. B., wenn ältere Leute ihr Auto stehen lassen sollen, müssen sie zentrumsnah wohnen können, es fehlt vielleicht barrierefreier Wohnraum.

Und ein städtisches Seniorenbüro, eine Freiwilligenagentur und Infopunkte bei freien Trägern könnten eingerichtet werden.

 

Auch fordern wie einen Kinderbeirat für deren Anliegen.

 

 

 

 

 

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